4. KLAPPE AUF! Kurzfilmfestival 8.-10. November 2019

WEITERE PROJEKTE

Das Team des ersten deutschen inklusiven Kurzfilmfestivals KLAPPE AUF! präsentiert:

Butterfahrt – Kurzfilmperlen barrierefrei aufgefädelt!

 

Aus den letzten drei Festivals wurden Preisträger und Highlights zu einem außergewöhnlichen Kurzfilmprogramm zusammengestellt. Mit unserem Angebot von 22 Kurzfilmen können Sie ein eigenes Filmprogramm zusammenstellen.
Unser hochwertig kuratiertes Kurzfilmprogramm ist eine vielfältige Mischung aus Spiel-, Animations- und Dokumentarfilmen, die sowohl national wie international Anerkennung finden. Unser Ziel ist, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, anspruchsvolles Kino zu erleben.
Alle Filme wurden mit Untertiteln für Hörgeschädigte und Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte ausgestattet. So können Sie ohne großen Aufwand inklusives Kino präsentieren. Der Veranstaltungsort sollte auch für Rollstuhlfahrer/innen zugänglich sein.
Die hier aufgeführten Angebote gelten ausschließlich für eine barrierefreie Vorführung.
Bei Interesse senden wie Ihnen einen Link zur Sichtung der Filme. Unser Angebot beinhaltet Ihre Filmauswahl mit den Rechten für die vereinbarte Vorführung in einem digitalen Format (DCP). Jeder Film ist mit einer Audiodeskription und Untertiteln für Hörgeschädigte
Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Verfügung: info@klappe-auf.com

Audiodeskription über die App GRETA & STARKS 

Untertitel für Hörgeschädigte werden direkt auf den Film mitprojiziert.

Hier erklären wir Euch ganz genau wie das mit der App GRETA funktioniert:

  • einfach GRETA kostenlos aus dem App Store oder aus Google Play herunterladen.
  • Die App starten und BUTTERFAHRT auswählen und die entsprechende Audiodeskription herunterladen.
  • Beim ersten Mal musst du dich anmelden / registrieren.
  • Jetzt bist du bereit für den Kinobesuch.
  • Wenn du die Audiodeskription zum Film hören willst, dann stecke im Kino einfach die eigenen Kopfhörer ein und starte GRETA, indem du bei der Filmauswahl “Butterfahrt“ auf Abspielen klickst.
  • Jetzt kannst du dich zurücklehnen und genießen. Die App erkennt den jeweiligen Filmstart automatisch und spielt die Audiodeskription synchron zum Film ab.
  • Hilfreich für alle Audiodeskriptions-Nutzer: Solange die App „hört“ wird ein Herzklopf-Klang abgespielt. Wenn die App synchronisiert hat, erkennst du es an einem kurzen Signal.
  • Du kannst das Abspielen der Audiodeskription jederzeit unterbrechen oder manuell synchronisieren.
  • Das Synchronisieren mit dem Filmton dauert ca. 3-7 Sekunden. Bei lauten Umgebungsgeräuschen kann sich diese Zeit etwas verlängern – die App synchronisiert sicher und stabil in jedem Fall.

Tipp für Audiodeskriptions-Nutzer: Am Besten geeignet für diese Anwendung sind In-Ear Kopfhörer, die im Lieferumfang fast aller Smartphones enthalten sind. Mit einem Ohr hörst du die Audiodeskription, mit dem anderen Ohr tauchst du in den vollen Kinosound ein. Beim ersten Öffnen der App (iOS) musst du den Zugriff auf Dein Mikrofon erlauben damit es funktioniert.

A Girl’s Day

Dokumentarfilm, Deutschland 2014, 15:00 Minuten, Regie: Rosa Hannah Ziegler (nur für nichtgewerbliche Nutzung)

Ein Film über die Suche nach Glück und die Frage was Glück ist. Über die schwierige Beziehung zwischen der nach einer Heimat suchenden, neunzehnjährigen Yasmin und ihrer ehemals drogenabhängigen Mutter.

Aufsicht

Dokumentarfilm, Deutschland 2013, 10:42 Minuten, Regie: Lion Bischof

Sichtbar unsichtbar bewegen sie sich zwischen den Exponaten der Pinakothek der Moderne. Sie dürfen nicht sitzen, sie dürfen nicht lesen – sie sind die Wächter der Kunst. Passen auf, dass niemand etwas anfasst, stellen zum 100sten Mal am Tag den schrill piependen Alarm ab, wenn doch ein Besucher wieder zu nah an ein Bild gekommen ist, beobachten, wen die Kunst berührt und wer als mitgeschleppter Familienvater lieber doch auf dem Sofa zu Hause geblieben wäre. Manchmal träumen sie sich auch weit weg.

Bär

Dokumentarfilm, Deutschland 2014, 8:14 Minuten, Regie: Pascal Flörks

Mein Opa trug seine Vergangenheit stets mit sich. Manchmal war sie erkennbar in den Dingen, die er tat oder sagte. Aber selten sprach er darüber in klaren Worten. Erst jetzt, zurückblickend auf sein Leben und die Person, wie ich sie kannte, wird mir das Gewicht seines Erbes bewusst.

Cold Star

Musikvideo, Deutschland 2011, 7:03 Minuten, Regie: Kai Stänicke

In einem Hallenbad trifft ein Junge auf einen älteren Mann. Die merkwürdige Begegnung weckt neue Sehnsüchte in ihm, bleibt aber auch den restlichen Badegästen nicht verborgen. Von einer Gruppe Jugendlicher wird der Junge auf den Sprungturm getrieben, wo er unerwartet Hilfe bekommt.
Ein Plädoyer für die Akzeptanz der sexuellen Identität – der eigenen, aber auch der Anderer.

Elisa

Spielfilm, Deutschland 2016, 15:53 Minuten, Regie: Kristina Shtubert

Elisa kratzt sich im Schlaf blutig. Das macht ihre Mutter wahnsinnig. Anstatt es jedoch als Zeichen wahrzunehmen, dass etwas nicht stimmt, fordert sie von Elisa sofort damit aufzuhören. Wird die Mutter wütender und wütender, weil Elisa sich kratzt oder ist es andersherum?

EtageX

Spielfilm, Deutschland 2016, 14:00 Minuten 
, Regie: Francy Fabritz

Eine Begegnung im Kaufhausfahrstuhl führt zwei Frauen an ihre Grenzen und zwingt sie zu improvisieren, als der Fahrstuhl steckenbleibt. Ein gemeinsames Geheimnis, grenzüberschreitende Erfahrungen und überraschende Vertrautheit sind das Ergebnis der zufälligen Begegnung.

Gleichgewicht

Dokumentarfilm, Österreich 2015, 5:15 Minuten, Regie: Bernhard Wenger

Denise besucht fast täglich den Wiener Prater um mit dem Tagada, einem elektronischen Karussell zu fahren. Sie tut dies jedoch nicht nur zu ihrem Vergnügen. Gleichgewicht ist eine Geschichte über das Leben der jungen Denise. Egal wie schlimm ihre Vergangenheit war, sie hat es geschafft weiterzumachen und nach vorne zu blicken.

Hermes & Aphrodite

Animation, Deutschland 2013, 9:55 Minuten, Regie: Gregor Zootzky

Bis zur Pubertät dachten alle Sascha sei ein Mädchen. Die Familienharmonie wankt, als „Sascha“ pubertiert und erkennt, dass sie sich nicht so entwickelt wie die Mädchen im gleichen Alter. Dem Kind wächst ein kleiner Penis. Sascha vertraut sich irritiert der eigenen Mutter an, die das Kind mit dem Vater zusammen zum Arzt bringt. Diagnose: Zwischengeschlecht. Der Arzt empfiehlt das Kind am Genital zu operieren und dem einer Frau anzugleichen. Saschas Flucht in die Natur verhilft ihr die Vielfalt der Geschlechter als etwas völlig natürliches zu erkennen.

Herr und Frau Müller

Dokumentation, Deutschland 2016, 14:35 Minuten, Regie: Dominique Klein

Seit er vor 18 Jahren einen Schlaganfall mit schweren Folgen erlitt, kann Herr Müller nicht mehr sprechen. Nur noch ein Augenlied und einen Daumen kann er bewegen. Durch Augenzeichen führen er und seine Frau dennoch rege Unterhaltung und beweisen, dass wahre Liebe immer eine gemeinsame Sprache findet.

Homework

Spielfilm, Deutschland 2016, 6:54 Minuten , Regie: Annika Pinske

Ein junger Vater, seine zwölfjährige Tochter, ein Nachtclub, zwei Geheimnisse und eine Lüge, die alles richten wird.

In The Distance

Animation, Deutschland 2015, 7:30 Minuten, Regie: Florian Grolig

Über den Wolken ist es friedlich und ruhig. Doch in der Ferne wütet das Chaos und rückt Nacht für Nacht näher.

Kaltes Tal

Experimentelle Dokumentation, Deutschland 2016, 10:20 Minuten, Regie: Florian Fischer und Johannes Krell

Die Arbeitsabläufe eines Tagebaus, in dem Kalkstein gefördert wird. Das geborgene Material wird verarbeitet und der Rest durch eine Waldkalkung der Natur zurückgeführt. Durch diese Maßnahme soll dem sauren Regen entgegengewirkt werden, der die Waldböden belastet. In einem endlosen Kreislauf legt sich Kalkstaub auf den Waldboden.

Kinoki

Dokumentarfilm, Frankreich 2013, 15:00 Minuten, Regie: Léo Favier, Schroeter und Berger

Schön Leben, leicht gemacht! Deprimiert Sie das Leben? Langweilt Sie die Krise? Alle reden nur vom Wetter? Dann haben wir was für Sie. Das französisch-deutsche Team Léo Favier und »Schroeter und Berger« hat ein Super8- Archiv für Sie aufgestöbert und daraus einen doku-fiktionalen Film gemacht. Portraitiert wird ein unbeugsames Dorf, dessen Bewohner bis heute einen Sonderweg gehen. Solidarität und Selbstorganisation werden hier groß geschrieben.

Kira

Spielfilm, Belgien 2015, 12:00 Minuten
, Regie: Dilgesh Rojbeyani

Die Geschichte handelt von einer jungen Frau und ihrem Mann, der 30 Jahre älter ist als sie. Der Mann ist süchtig nach Zigaretten, Alkohol und Sex. Deshalb will sie ihn verlassen. Aber sie weiß nicht, wie sie ihm entkommen soll.

Komparsen

Spielfilm, Deutschland 2013, 5:24 Minuten, Regie: Nele Jeromin

Ein junger Mann und eine junge Frau treffen sich an einem Filmset. Ihre Aufgaben als Komparsen sind klar gesteckt, doch es treffen unterschiedliche Erwartungen aufeinander.

MeTube – August sing Carmen „Habanera“

Musikvideo, Österreich 2013, 4:00 Minuten, Regie: Daniel Moshel

Youtube-Anachronismus als Ouvertüre eines gewitzten Opernremix-Spektakels: Ein Mann umgeben von biederstem 70er-Jahre-Interieur. Vor beigefarbener Mustertapete thront das Porträt von Maria Callas, aus dem Kassettenrekorder erklingt die „Habanera“ aus Bizets Oper „Carmen“.

Rotkäppchen und dt. Gebärdensprache

Animation, Deutschland 2013, 7:00 Minuten, Regie: Britt Dunse

Das Rotkäppchen wird von seiner Mutter durch den Wald zu seiner Oma geschickt. Es soll ihr einen Korb voller Leckereien bringen. Doch dann trifft es im Wald auf den Wolf und der trickst das Rotkäppchen aus!

Silvano

Dokumentarfilm, Deutschland 2013, 7:06 Minuten, Regie: Burkhard Plemper

Silvano, Elvis-Fan und Sänger seiner Lieder, fährt nach einem Kaffee Zuhause mit der S-Bahn zu seiner Arbeit im Musikprojekt ‚Barner 16’. Im Studio probt er mit seinem Anleiter und feilt mit seiner Gesangslehrerin an der Präsentation.

Spielplatz

Spielfilm, Deutschland 2014, 14:30 Minuten, Regie: Tanja Bubbel

Annes Freund Hanno wünscht sich Kinder. Doch ist Anne wirklich schon bereit für diesen Schritt? Als sie das Kind ihrer besten Freundin auf dem Spielplatz zur Probe hütet, findet sie eine Antwort auf ihre Frage.

Veronika

Dokumentarfilm, Deutschland 2011, 7:00 Minuten, Regie: Mark Michel

Bebildert von märchenhaft anmutenden Sandmalereien, taucht der Film ein in die verborgene Welt von Veronika. Als Kind wurde ihr ein IQ von Null attestiert, sie ist autistisch, dazu mehrfach körperlich behindert. Niemand konnte sich vorstellen, dass Veronika über einen hellwachen Geist verfügt. Nun, als Erwachsene, hat sie gelernt, sich über ein ausgeklügeltes Zeichensystem verständlich zu machen. Sie studiert und schreibt Geschichten. Das einfühlsame Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und der Einblick in eine Welt, die der Umwelt normalerweise verschlossen bleibt.“ (DOK Leipzig 2011)

Von den Amöben zum Bösen

Animation, Deutschland 2014, 10:52 Minuten, Regie: Daniela Chmelik, Iskender Kökce

Das ist alles eine Story-Teller-Sache: Fantasien von der Vergangenheit. Nicht die Geschichte, sondern Geschichten der Welt … von den Amöben zum Bösen.
Eine fantasiegesteuerte Nacherzählung der Weltgeschichte: Was waren Urknall und Ursuppe, wie wurden Rad und Rollator erfunden? Frau Professorin Birgit Hohnen mischt Fakten, Fiktion und Buchstabensuppe, stellt Wahrheiten in Frage und auf den Kopf, gerührt und geschüttelt.

Zentralmuseum

Animation, Deutschland 2016, 14:40 Minuten , Regie: Jochen Kuhn

Ein Museum erben …

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